Vertraulichkeit
Wer Ordnung verkauft, hält seine eigene sichtbar.
Unternehmensberatung braucht Einblick. Deshalb muss vor Beginn klar sein, welche Unterlagen ich erhalte, wie ich damit arbeite und wann sie wieder verschwinden.
Vor der ersten Übergabe sensibler Unterlagen kann eine Verschwiegenheitsvereinbarung geschlossen werden, auf Wunsch nach Ihrem Muster.
Ich fordere nur Unterlagen und Zugänge an, die für die konkrete Untersuchung notwendig sind.
Es gibt keine Zuarbeit durch nachgelagerte Teams oder studentische Hilfskräfte. Zugriff erhält nur, wer für die konkrete technische Leistung zwingend benötigt wird und zuvor vereinbart wurde. Im Grunde bin das nur ich.
Wenn Automatisierung oder KI bei einer Analyse sinnvoll eingesetzt werden kann, bleibt der Umgang mit den zugrunde liegenden Daten Teil der Beratungsentscheidung. Vertrauliche Unternehmensunterlagen werden nicht ohne vorherige Abstimmung an externe KI Dienste übermittelt. Für sensible Inhalte können lokale Analysemodelle eingesetzt werden, bei denen die Verarbeitung innerhalb einer kontrollierten technischen Umgebung erfolgt und die Originaldaten diese Umgebung nicht verlassen. Wo eine externe Verarbeitung keinen ausreichenden Mehrwert bietet, findet sie nicht statt.
Alle im Rahmen der Zusammenarbeit überlassenen Unterlagen, Kopien, Auszüge und temporär erzeugten Arbeitsdateien werden nach Beendigung der Zusammenarbeit gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Unmittelbare Interessenkonflikte spreche ich an, bevor ich ein Mandat annehme.